Krebs: Eine Volkskrankheit – viele Behandlungsmöglichkeiten

Die Forschung läuft auf Hochtouren

Krebs ist nicht gleich Krebs. Die verschiedenen Arten wie Lungen- oder Brustkrebs unterscheiden sich mitunter stark hinsichtlich ihrer Entstehung, des Verlaufs und ihrer Behandlung. Allen gemeinsam ist, dass sie durch Veränderungen im Erbgut der Zellen entstehen. Begünstigt werden solche Veränderungen durch einen ungesunden Lebensstil und äussere Einflüsse wie Viren, Schadstoffe oder UV-Strahlung. Auf diese Risikofaktoren kann jeder Mensch selbst Einfluss nehmen. Schätzungen zufolge könnten etwa ein Drittel der Erkrankungen so verhindert werden. Anders ist das bei genetischen Faktoren, die – wie man weiss – bei der Entstehung von Krebs stark ins Gewicht fallen. Und natürlich spielt auch der Alterungsprozess eine entscheidende und leider nicht beeinflussbare Rolle.

Gezielter Kampf

Die gute Nachricht: Die Behandlung von Krebs wird immer zielgerichteter. Zum einen können Tumore heute präziser eingeteilt werden, zum anderen sind die Mittel immer besser auf den jeweiligen Patienten abgestimmt.

Als vielversprechendste Waffe gegen Krebs gilt die Immuntherapie. Sie nutzt das körpereigene Abwehrsystem, um die Krebszellen anzugreifen. Die Forscher sind zuversichtlich. Denn Studien konnten zeigen, dass die Patienten, die auf eine Immuntherapie ansprechen, den Tumor dauerhaft zurückdrängen können. Und genau das ist das Ziel der Forschung: Rückfälle zu reduzieren und Krebs in einen chronischen Verlauf zu bringen. Zumindest, solange eine Heilung noch ausser Sichtweite ist.

Die häufigste Behandlung bei Krebs lautet aber noch immer: Chemotherapie. Mittels sogenannter Zytostatika wird die Zellteilung gestoppt und das Wachstumssignal in den Tumorzellen unterbunden. Eine grosse Herausforderung stellen die Nebenwirkungen dar. Sie werden u.a. mit Homöopathie behandelt.

Neben der Chemo- und Immuntherapie kommt bei einigen Krebsarten, wie zum Beispiel dem Brustkrebs, auch die Antihormontherapie zum Einsatz. Ihr Ziel ist es, die Wirkung bestimmter Hormone zu blockieren und damit das Wachstum hormonempfindlicher Tumorzellen zu stoppen. Die Antihormontherapie wird oft nach einer Operation angewandt, um das Rückfallrisiko zu minimieren.

Mediservice mit Krebs leben
Agenturfoto. Mit Model gestellt.

Die heilende Kraft des Austauschs

Die Diagnose Krebs wirft Fragen auf – und nicht wenige Patienten erst einmal aus der Bahn. Da hilft es, sich mit Menschen zu treffen, denen es ähnlich geht. Hier einige Selbsthilfegruppen:

  • Krebsliga: Die führende Institution in Prävention und Früherkennung von Krebs, in der Beratung und Begleitung von Betroffenen und deren Angehörigen sowie in der Forschungsförderung.
  • Kinderkrebshilfe Schweiz: Informationen, Unterstützung und Austausch mit Familien, denen es ähnlich geht.
  • Selbsthilfe Schweiz: Hier finden Patienten und Angehörige die passende Gruppe in ihrer Nähe.

Medikamente per Post: Die bequeme Lösung

Gerade bei langwierigen Krankheiten wie Krebs macht es für die Betroffenen Sinn, ihre Medikamente über eine Versandapotheke zu beziehen. Warum? Zum einen ist es diskret; zum anderen sehr bequem. Man muss lediglich das Rezept einschicken und bekommt dann seine Medikamente so zugesandt, wie man sie braucht. Und mit einem Dauerrezept kann man einfach nachbestellen.

MediService: Ihre Spezialapotheke in der Nähe

Eine beliebte Schweizer Apotheke mit Versandapotheken-Bewilligung ist MediService. 2015 erhielt sie 9.3 von 10 möglichen Punkten bei der Kundenzufriedenheit. Wie sie das erreichte? Durch einen umfassenden Service und eine kompetente Beratung. Gegen Rezept erhält man seine Medikamente bequem, kostensparend und in einem neutralen Paket direkt nach Hause geliefert. Bevor das Dauerrezept abläuft, wird man automatisch erinnert. Jede Bestellung durchläuft zudem eine mehrstufige pharmazeutische Kontrolle. Und auch die Bezahlung ist einfach: In der Regel rechnet MediService direkt mit der Krankenkasse ab. Medikamentenchecks und Bezugschecks werden – im Gegensatz zu anderen Apotheken – nicht verrechnet.

Am besten, Sie probieren es einfach mal aus. Und auch bei Fragen sind wir gern für Sie da.

Für pharmazeutische Auskünfte und Fragen rund um Ihre Medikamente steht Ihnen unser Team von Apothekerinnen und Apothekern unter der Nummer 0848 40 80 40 gerne zur Verfügung.