Wann geht die Traurigkeit vorbei?

Über Depressionen, ihre Ursachen und die Behandlung

Depressionen wirken sich nicht nur auf den eigenen Körper, die Gefühlswelt und das Denken aus; nein, auch die sozialen Beziehungen sind betroffen. So leiden die Erkrankten selbst und mit ihnen die Angehörigen. Doch was genau ist eine Depression? Zunächst einmal: eine schwere, aber heilbare Erkrankung. Sie hat nichts mit einer normalen Traurigkeit zu tun. Bei depressiven Menschen tritt die Niedergeschlagenheit oft ohne Grund auf. Es fällt ihnen schwer, sich zu motivieren und selbst einfache Entscheidungen zu treffen.

Die Ursachen

Bei einer Depression ist der Stoffwechsel im Gehirn gestört. So verfügen depressiven Menschen über weniger Serotonin, Dopamin und Noradrenalin als gesunde. Das führt dazu, dass die Erkrankten Empfindungen wie Freude oder Zufriedenheit weniger wahrnehmen können. Doch Stoffwechselstörungen sind meist nicht die einzige Ursache für eine Depression. Häufig sind verschiedene Faktoren – äussere sowie innere Umstände – beteiligt, die erst im Zusammenspiel zur Erkrankung führen. Und auch die Erbanlagen scheinen nach neuesten Erkenntnissen eine Rolle zu spielen.

Die Behandlung

Die Behandlung von Depressionen stützt sich hauptsächlich auf zwei Pfeiler: Antidepressiva und Psychotherapie. Mit ersterem kann der Mangel an Neurotransmittern im Gehirn ausgeglichen werden. Ein erster, wirksamer Schritt, die Despression zum Abklingen zu bringen. Eine Psychotherapie ergänzt diese Behandlung durch Gespräche.

Mediservice mit Depression leben
Agenturfoto. Mit Model gestellt.

Die heilende Kraft des Austauschs

Jede 5. Person leidet im Verlauf seines Lebens an einer Depression. Und auch für Angehörige ist die Situation nicht leicht. Da kann es helfen, sich mit Menschen zu treffen, denen es ähnlich geht. Hier einige Selbsthilfegruppen:

  • Selbsthilfecenter Zürich: Das Selbsthilfecenter bietet Austausch für Partnerinnen und Partner von Menschen mit Depressionen.
  • Selbsthilfe Schweiz: Hier finden Sie verschiedene Gruppen für Betroffene sowie Angehörige.
  • Equilibrium: Eine Selbsthilfegruppe für Betroffene und Angehörige zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch.
  • Online-Hilfe: Im Online-Forum depression-diskussion.de kann man sich informieren und austauschen.

Medikamente per Post: Die bequeme Lösung

Gerade bei langanhaltenden Krankheiten wie der Depression macht es für die Betroffenen Sinn, ihre Medikamente über eine Versandapotheke zu beziehen. Warum? Zum einen ist es diskret; zum anderen sehr bequem. Man muss lediglich das Rezept einschicken und bekommt dann seine Medikamente so zugesandt, wie man sie braucht. Und mit einem Dauerrezept kann man einfach nachbestellen.

MediService: Ihre Spezialapotheke in der Nähe

Eine beliebte Schweizer Apotheke mit Versandapotheken-Bewilligung ist MediService. 2015 erhielt sie 9.3 von 10 möglichen Punkten bei der Kundenzufriedenheit. Wie sie das erreichte? Durch einen umfassenden Service und eine kompetente Beratung. Gegen Rezept erhält man seine Medikamente bequem, kostensparend und in einem neutralen Paket direkt nach Hause geliefert. Bevor das Dauerrezept abläuft, wird man automatisch erinnert. Jede Bestellung durchläuft zudem eine mehrstufige pharmazeutische Kontrolle. Und auch die Bezahlung ist einfach: In der Regel rechnet MediService direkt mit der Krankenkasse ab. Medikamentenchecks und Bezugschecks werden – im Gegensatz zu anderen Apotheken – nicht verrechnet.

Am besten, Sie probieren es einfach mal aus. Und auch bei Fragen sind wir gern für Sie da.

Für pharmazeutische Auskünfte und Fragen rund um Ihre Medikamente steht Ihnen unser Team von Apothekerinnen und Apothekern unter der Nummer 0848 40 80 40 gerne zur Verfügung.