Alzheimer: Das grosse Vergessen

Wie man trotz Demenz ein erfülltes Leben führt.

Unter Demenz versteht man eine krankhafte Abnahme der Hirnleistung. Schon im Frühstadium kommt es zu Gedächtnisstörungen. Des Weiteren leiden Sprache, Geschicklichkeit und Orientierung. Doch nur die Hälfte aller Demenzerkrankungen sind auf Alzheimer zurückzuführen. Wo also liegt der Unterschied? Der Alzheimer-Patient zeigt vom Anfang bis zum späten Stadium seiner Erkrankung keine neurologischen Auffälligkeiten, das heisst, seine Beweglichkeit ist nicht eingeschränkt. Das macht es für den Patienten und seine Familie allerdings auch schwierig, die ersten Anzeichen richtig zu deuten. Eine frühe Diagnose ist jedoch wichtig, um Verunsicherungen und Konflikten entgegenzuwirken.

Die Behandlung

Die Alzheimer-Demenz ist nicht heilbar; doch kann ihr Verlauf abgeschwächt und hinausgezögert werden. Ziel ist es, die Selbständigkeit des Patienten möglichst lange zu erhalten sowie Beeinträchtigungen und Verhaltensauffälligkeiten im Alltag zu vermindern.

Während im Vorstadium einer Demenzerkrankung der Einsatz von Ginko-Präparaten eine positive Wirkung besitzt, werden bei einer leichten bis mittelschweren Demenz in der Regel Acetylcholineterasehemmer verschrieben. Diese sorgen dafür, dass an den Nervenendungen im Gehirn mehr vom Botenstoff Acetylcholin zur Verfügung steht.

Im Stadium einer schweren Demenz unterstützt das Mittel Memantin den Glutamatstoffwechsel im Gehirn. Das Resultat: Der Patient kann seinen Alltag insgesamt besser meistern.

Mediservice mit Alzheimer leben
Agenturfoto. Mit Model gestellt.

Die heilende Kraft des Austauschs

Die Diagnose Demenz löst tiefe Betroffenheit aus – bei dem Patienten selbst wie auch bei dessen Angehörigen. Da hilft es, sich mit Menschen zu treffen, denen es ähnlich geht. Hier einige Selbsthilfegruppen:

  • Alzheimer Schweiz: Raum für Erfahrungsaustausch – für Menschen mit Demenz sowie für Angehörige und Betreuende.
  • Selbsthilfegruppen Schweiz: Hier finden Betroffene und Angehörige die passende Selbsthilfegruppe ihrer der Nähe.
  • Selbsthilfe Schweiz: Zahlreiche Gruppen für Demenz-Erkrankte und Angehörige in Ihrer Nähe.

Medikamente per Post: Die bequeme Lösung

Gerade bei chronischen Krankheiten wie die Alzheimer-Demenz macht es für die Betroffenen Sinn, ihre Medikamente über eine Versandapotheke zu beziehen. Warum? Zum einen ist es diskret; zum anderen sehr bequem. Man muss lediglich das Rezept einschicken und bekommt dann seine Medikamente so zugesandt, wie man sie braucht. Und mit einem Dauerrezept kann man einfach nachbestellen.

MediService: Ihre Spezialapotheke in der Nähe

Eine beliebte Schweizer Apotheke mit Versandapotheken-Bewilligung ist MediService. 2015 erhielt sie 9.3 von 10 möglichen Punkten bei der Kundenzufriedenheit. Wie sie das erreichte? Durch einen umfassenden Service und eine kompetente Beratung. Gegen Rezept erhält man seine Medikamente bequem, kostensparend und in einem neutralen Paket direkt nach Hause geliefert. Bevor das Dauerrezept abläuft, wird man automatisch erinnert. Jede Bestellung durchläuft zudem eine mehrstufige pharmazeutische Kontrolle. Und auch die Bezahlung ist einfach: In der Regel rechnet MediService direkt mit der Krankenkasse ab. Medikamentenchecks und Bezugschecks werden – im Gegensatz zu anderen Apotheken – nicht verrechnet.

Am besten, Sie probieren es einfach mal aus. Und auch bei Fragen sind wir gern für Sie da.

Für pharmazeutische Auskünfte und Fragen rund um Ihre Medikamente steht Ihnen unser Team von Apothekerinnen und Apothekern unter der Nummer 0848 40 80 40 gerne zur Verfügung.

Gratis-Ratgeber für Gedächtnisstörungen und Alzheimer

Ginkgo - Symbol der Langlebigkeit und Widerstandskraft

Gedächtnisausfälle sind die häufigste kognitive Störung im Alter. Meist sind sie banal und lediglich die Folge der allgemeinen altersbedingten Verlangsamung.

Oft übersteigt die Intensität von Gedächtnisstörungen - gepaart mit anderen kognitiven Problemen wie Konzentrationsmangel und Müdigkeit - das Normalmass, ohne dabei das Stadium der Demenz zu erreichen. Dieser Zustand wird als leichte kognitive Störung bezeichnet.

Warum werde ich vergesslich?

Bei manchen älteren Patienten verläuft der Alterungsprozess optimal und erfolgreich ohne Beeinträchtigung der kognitiven oder intellektuellen Funktionen. Somit kann ein älterer Patient:

  • normal altern, wobei sich eine Verlangsamung der sensorischen und intellektuellen Funktionen einstellt
  • von leichten kognitiven Störungen betroffen sein, die ausgeprägter sind als beim normalen Alterungsprozess, ohne jedoch das Stadium der Demenz zu erreichen
  • eine Demenz vom Alzheimertyp oder eines anderen Typs entwickeln

Vorbeugen mit Ginkgo-Extrakt

Bei Gedächtnisschwäche kann das Extrakt des Ginkgo-Blattes helfen (120-240 mg täglich). Diese Behandlung sollten Sie immer mit Ihrem Arzt besprechen und falls möglich, mit einer oder mehreren anderen Massnahmen kombinieren.

Bestellen Sie hier gratis den Ratgeber für Gedächtnisstörungen und Alzheimer.

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