Diabetes: Wie Sie trotz Krankheit den Alltag meistern

Ein Wort – viele Formen

Diabetes gibt es in verschiedenen Varianten. Während Typ 1 als Autoimmunerkrankung oft schon im Kindes- und Jugendalter auftritt, ist der Typ 2 auch heute noch als «Altersdiabetes» bekannt, obwohl diese Form immer häufiger jüngere Menschen trifft. Hinzu kommen die «Schwangerschaftsdiabetes», die meist nach der Entbindung von selbst wieder verschwindet, und die sekundäre Diabetes, die sich als Folge anderer Krankheiten entwickelt.

Mediservice mit Diabetes leben
Agenturfoto. Mit Model gestellt.

Insulin: einfach und diskret verabreicht

Was alle Diabetes-Varianten verbindet, ist fehlendes bzw. nicht wirksames Insulin. Dieses braucht der Körper, um den Blutzucker in Energie umzuwandeln. Beim Diabetes Typ 1 zerstört das Immunsystem die Betazellen der Bauchspeicheldrüse, die für die Herstellung des Insulins verantwortlich sind. Patienten dieser Autoimmunerkrankung sind lebenslang auf die Verabreichung von Insulin angewiesen.

Verbreiteter ist Diabetes Typ 2. Hier wird der Körper resistent gegenüber Insulin. Am Anfang reagiert die Bauchspeicheldrüse noch, indem sie mehr Insulin produziert, das jedoch immer weniger wirkt. Irgendwann erschöpft die Bauchspeicheldrüse und es kommt zum Insulinmangel.

Doch wieviel Insulin braucht ein Mensch überhaupt? Das ist von Person zu Person unterschiedlich. Denn die Dosis richtet sich nicht nur nach dem aktuellen Blutzucker, sondern auch nach der Menge an zugeführten Kohlenhydraten und der geplanten körperlichen Aktivität. Besonders gefährlich ist eine Unterzuckerung, die Hypoglykämie. Wird dieser vom Patienten nicht sofort entgegengesteuert, kann die Unterzuckerung zu Krampfanfälle und Bewusstlosigkeit führen.

Heutzutage ist die Insulingabe eine einfache, diskrete und exakte Angelegenheit. Dafür sorgen moderne Injektionshilfen wie Pen oder Pumpe. Zudem können Betroffene und Angehörige spezielle Schulungen besuchen, in denen sie die genaue Handhabung erlernen.

Die heilende Kraft des Austauschs

Die Diagnose Diabetes wirft Fragen auf – und nicht wenige Patienten erst einmal aus der Bahn. Da hilft es, sich mit Menschen zu treffen, denen es ähnlich geht. Hier einige Selbsthilfegruppen:

Medikamente per Post: Die bequeme Lösung

Gerade bei chronischen Krankheiten wie Diabetes Typ 1 macht es für die Betroffenen Sinn, ihre Medikamente über eine Versandapotheke zu beziehen. Warum? Zum einen ist es diskret; zum anderen sehr bequem. Man muss lediglich das Rezept einschicken und bekommt dann seine Medikamente so zugeschickt, wie man sie braucht. Und mit Dauerrezept, kann man einfach online nachbestellen.

MediService: Ihre Spezialapotheke in der Nähe

Eine beliebte Schweizer Apotheke mit Versandapotheken-Bewilligung ist MediService. 2015 erhielt sie 9.3 von 10 möglichen Punkten bei der Kundenzufriedenheit. Wie sie das erreichte? Durch einen umfassenden Service und eine kompetente Beratung. Gegen Rezept erhält man seine Medikamente bequem, kostensparend und in einem neutralen Paket direkt nach Hause geliefert. Bevor das Dauerrezept abläuft, wird man automatisch erinnert. Jede Bestellung durchläuft zudem eine mehrstufige pharmazeutische Kontrolle. Und auch die Bezahlung ist einfach: In der Regel rechnet MediService direkt mit der Krankenkasse ab. Medikamentenchecks und Bezugschecks werden – im Gegensatz zu anderen Apotheken – nicht verrechnet.

Am besten, Sie probieren es einfach mal aus. Und auch bei Fragen sind wir gern für Sie da.

Für pharmazeutische Auskünfte und Fragen rund um Ihre Medikamente steht Ihnen unser Team von Apothekerinnen und Apothekern unter der Nummer 0848 40 80 40 gerne zur Verfügung.

 

Diabetes mellitus - Merkblatt

In unserem Diabetesflyer erhalten Sie wichtige Informationen zum Thema Insulin und Reisen sowie wichtige Punkte für das Wohlergehen Ihrer Füsse.

Haben Sie Fragen dazu? Unser Kundendienst hilft Ihnen unter der Telefonnummer 0848 40 80 40 gerne weiter.